Berufsunfähigkeitsversicherung

Jeder Vierte scheidet vor dem Ruhestand aus dem Berufsleben aus.

Die Gründe hierfür sind vielfältig: Der ständig steigende Leistungsdruck am Arbeitsplatz führt zu psychischen Problemen oder zu einem Herzinfarkt. Die Wirbelsäule oder andere Gelenke halten der Arbeitsbelastung nicht mehr stand.

Unsere Väter und Großväter hätten in solchen Fällen eine Berufsunfähigkeitsrente bekommen. Die Generation, die nach 1960 geboren wurde, erhält nur noch eine sogenannte Erwerbsminderungsrente.

Die Deutsche Rentenversicherung unterscheidet bei der Erwerbsmindung in zwei Stufen:

Wer weniger als drei Stunden täglich arbeiten kann, bekommt eine "volle Erwerbsminderungsrente". Diese beträgt durchschnittlich etwa 650 Euro im Monat.

Wer noch zwischen drei und sechs Stunden täglich arbeitsfähig ist, erhält die "halbe Erwerbungsminderungsrente". Im Durchschnitt liegt diese bei ca. 360 Euro im Monat.

Übrigens, es spielt bei der Eingruppierung in die o. g. Stufen keine Rolle, in welchem Beruf Sie noch arbeiten können!

Hierzu ein einfaches Beispiel:

Ein Abteilungsleiter kann seinen Beruf nicht mehr ausüben, weil er unter einer neurologisch bedingten Konzentrationsstörungen leidet. Einer einfacheren Tätigkeit könnte er jedoch noch nachgehen, z.B. als Pförtner bei einem Sicherheitsdienst. Der Einkommensverlust ist in diesem Falle enorm hoch und hätte fatale Folgen für seine finanzielle Existenz. Ein Anspruch auf eine gesetzliche Rente bestünde jedoch nicht.

Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung sichert die finanzielle Existenz von Ihnen und Ihrer Familie.

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